gepostet am Donnerstag, 13. September 2018, 10:18 Uhr

CDU in der Stadt Oldenburg

+++ MdB Stephan Albani in Enquete-Kommission berufen +++
Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt im Fokus

Berlin, 13. September 2018 - Bundestagsabgeordneter Stephan Albani (CDU) wird Mitglied der vom Deutschen Bundestag eingesetzten Enquete-Kommission "Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt". Dies beschloss am Montagabend die CDU/CSU-Bundestagsfraktion und entsendet den Abgeordneten in das zentrale Gremium. Stephan Albani zur Wahl: "Oldenburg und das Ammerland wirken dadurch auf höchster Ebene an den Empfehlungen für die digitale Zukunft unseres Landes im Bereich der Beruflichen Bildung mit. Das ist eine große Chance für unsere Region, direkt am Puls bei diesem Zukunftsthema zu sein. Für mich persönlich ist das Vertrauen, das meine Fraktion mir gegenüber zum Ausdruck bringt, zugleich eine große Verantwortung. Denn die Enquete-Kommission wird bis zum Ende der Legislatur einen Fahrplan vorlegen, wie das deutsche Erfolgsmodell der dualen Ausbildung und auch die Weiterbildung im Zeitalter der Digitalisierung ihren weltweiten Ruf behaupten können." Für Stephan Albani ist die Mitgliedschaft eine Bestätigung seiner Arbeit als Fraktionsberichterstatter für Berufsbildung und seiner Aufgaben im zuständigen Fachausschuss des Bundestages.

Enquete-Kommissionen kann der Deutsche Bundestag nach § 56 seiner Geschäftsordnung zur Vorbereitung von Entscheidungen über umfangreiche und bedeutsame Sachkomplexe einsetzen. Seit 1971 berief das Parlament insgesamt 27 Kommissionen ein, beispielsweise 1973 zur Stärkung der Rechte von Frauen in der Gesellschaft, 1987 unter dem Titel "Schutz der Erdatmosphäre" mit Blick auf das wachsende Ozon-Loch oder 1999 zur "Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements".

In ihren Strukturen, Befugnissen und ihrer personellen Besetzung sind Enquete-Kommissionen mit Ausschüssen des Bundestages vergleichbar, deren Tätigkeit indes auf die Dauer der Legislaturperiode beschränkt bleibt und in einen umfassenden Abschlussbericht mündet. Mitglied werden 19 Bundestagsabgeordnete und 19 Sachverständige sein. Zudem kann das Gremium externe Fachleute zu einzelnen Themen laden und mit Studien beauftragen. Stephan Albani zu seiner zusätzlichen künftigen Aufgabe: "Das Parlament hat uns beauftragt, eine grundlegende Strategie für die Weiterentwicklung der beruflichen Aus- und Weiterbildung zu formulieren. Die Digitalisierung stellt an die Aus- und Weiterbildung ganz besondere Herausforderungen, bringt aber für den Eintritt junger Menschen in den Arbeitsmarkt und auch für die Weiterqualifizierung großen Chancen mit sich. Unser Ziel ist es deshalb auch, unser weltweit anerkanntes duales Berufsbildungssystem neben dem akademischen Weg als vollwertige Alternative für jeden jungen Menschen in Deutschland zu stärken. Dieser Praxisbezug liegt mir ganz besonders am Herzen."
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+++ MdB Stephan Albani in Enquete-Kommission berufen +++
Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt im Fokus

Berlin, 13. September 2018 - Bundestagsabgeordneter Stephan Albani (CDU) wird Mitglied der vom Deutschen Bundestag eingesetzten Enquete-Kommission Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt. Dies beschloss am Montagabend die CDU/CSU-Bundestagsfraktion und entsendet den Abgeordneten in das zentrale Gremium. Stephan Albani zur Wahl: Oldenburg und das Ammerland wirken dadurch auf höchster Ebene an den Empfehlungen für die digitale Zukunft unseres Landes im Bereich der Beruflichen Bildung mit. Das ist eine große Chance für unsere Region, direkt am Puls bei diesem Zukunftsthema zu sein. Für mich persönlich ist das Vertrauen, das meine Fraktion mir gegenüber zum Ausdruck bringt, zugleich eine große Verantwortung. Denn die Enquete-Kommission wird bis zum Ende der Legislatur einen Fahrplan vorlegen, wie das deutsche Erfolgsmodell der dualen Ausbildung und auch die Weiterbildung im Zeitalter der Digitalisierung ihren weltweiten Ruf behaupten können. Für Stephan Albani ist die Mitgliedschaft eine Bestätigung seiner Arbeit als Fraktionsberichterstatter für Berufsbildung und seiner Aufgaben im zuständigen Fachausschuss des Bundestages.

Enquete-Kommissionen kann der Deutsche Bundestag nach § 56 seiner Geschäftsordnung zur Vorbereitung von Entscheidungen über umfangreiche und bedeutsame Sachkomplexe einsetzen. Seit 1971 berief das Parlament insgesamt 27 Kommissionen ein, beispielsweise 1973 zur Stärkung der Rechte von Frauen in der Gesellschaft, 1987 unter dem Titel Schutz der Erdatmosphäre mit Blick auf das wachsende Ozon-Loch oder 1999 zur Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements.

In ihren Strukturen, Befugnissen und ihrer personellen Besetzung sind Enquete-Kommissionen mit Ausschüssen des Bundestages vergleichbar, deren Tätigkeit indes auf die Dauer der Legislaturperiode beschränkt bleibt und in einen umfassenden Abschlussbericht mündet. Mitglied werden 19 Bundestagsabgeordnete und 19 Sachverständige sein. Zudem kann das Gremium externe Fachleute zu einzelnen Themen laden und mit Studien beauftragen. Stephan Albani zu seiner zusätzlichen künftigen Aufgabe: Das Parlament hat uns beauftragt, eine grundlegende Strategie für die Weiterentwicklung der beruflichen Aus- und Weiterbildung zu formulieren. Die Digitalisierung stellt an die Aus- und Weiterbildung ganz besondere Herausforderungen, bringt aber für den Eintritt junger Menschen in den Arbeitsmarkt und auch für die Weiterqualifizierung großen Chancen mit sich. Unser Ziel ist es deshalb auch, unser weltweit anerkanntes duales Berufsbildungssystem neben dem akademischen Weg als vollwertige Alternative für jeden jungen Menschen in Deutschland zu stärken. Dieser Praxisbezug liegt mir ganz besonders am Herzen.

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Unser Mann in Berlin! #teamalbani

gepostet am Montag, 10. September 2018, 17:04 Uhr

CDU in der Stadt Oldenburg

„Gutes Signal für Oldenburg!“

+++ CDU Oldenburg begrüßt Einsicht der Stadtverwaltung zur Grünen Umweltzone +++

Der Kreisvorsitzende der CDU Oldenburg Stadt und Ratsherr Christoph Baak begrüßt ausdrücklich die ablehnende Haltung der Stadtverwaltung zu einer grünen Umweltzone in Oldenburg. „Die Einsicht der Stadtverwaltung und des Oberbürgermeisters, dass die Schaffung einer grünen Umweltzone unverhältnismäßige Einschränkungen der Bürgerinnen und Bürger sowie der vielen Menschen aus dem Umland bei gleichzeitig wenig bis keinem Nutzen mit sich brächte, ist ein gutes Signal für alle Oldenburgerinnen und Oldenburger und die hier ansässigen Betriebe. Dass man sich im Green City Plan von der Maßnahme distanziert, begrüßen wir als Kreisverband ausdrücklich!“, so Baak in seinem heutigen Statement.

Die CDU in der Stadt Oldenburg spricht sich bereits seit mehreren Jahren gegen eine Umweltzone aus den eben genannten Gründen aus.

Foto: Adobe Stock
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„Gutes Signal für Oldenburg!“

+++ CDU Oldenburg begrüßt Einsicht der Stadtverwaltung zur Grünen Umweltzone +++ 

Der Kreisvorsitzende der CDU Oldenburg Stadt und Ratsherr Christoph Baak begrüßt ausdrücklich die ablehnende Haltung der Stadtverwaltung zu einer grünen Umweltzone in Oldenburg. „Die Einsicht der Stadtverwaltung und des Oberbürgermeisters, dass die Schaffung einer grünen Umweltzone unverhältnismäßige Einschränkungen der Bürgerinnen und Bürger sowie der vielen Menschen aus dem Umland bei gleichzeitig wenig bis keinem Nutzen mit sich brächte, ist ein gutes Signal für alle Oldenburgerinnen und Oldenburger und die hier ansässigen Betriebe. Dass man sich im Green City Plan von der Maßnahme distanziert, begrüßen wir als Kreisverband ausdrücklich!“, so Baak in seinem heutigen Statement. 

Die CDU in der Stadt Oldenburg spricht sich bereits seit mehreren Jahren gegen eine Umweltzone aus den eben genannten Gründen aus.

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gepostet am Samstag, 8. September 2018, 12:08 Uhr

CDU in der Stadt Oldenburg

+++ Erfolgreiche Arbeit der CDU Oldenburg auf dem Landesparteitag +++

Unser Antrag zur Hardware-Nachrüstung wurde mit Änderungen angenommen. Hier der Beschluss im Wortlaut:

„Die CDU in Niedersachsen fordert die Bundesregierung auf, dafür zu sorgen, dass der Schaden der betroffenen Käufer von Dieselfahrzeugen ausgeglichen wird und dass eine Verpflichtung der Automobilindustrie zur Hardware-Nachrüstung für Dieselfahrzeuge, die die gesetzlichen Grenzwerte für die Schadstoffbelastung der Luft nicht einhalten, erneut geprüft wird.“
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+++ Erfolgreiche Arbeit der CDU Oldenburg auf dem Landesparteitag +++

Unser Antrag zur Hardware-Nachrüstung wurde mit Änderungen angenommen. Hier der Beschluss im Wortlaut:

„Die CDU in Niedersachsen fordert die Bundesregierung auf, dafür zu sorgen, dass der Schaden der betroffenen Käufer von Dieselfahrzeugen ausgeglichen wird und dass eine Verpflichtung der Automobilindustrie zur Hardware-Nachrüstung für Dieselfahrzeuge, die die gesetzlichen Grenzwerte für die Schadstoffbelastung der Luft nicht einhalten, erneut geprüft wird.“

gepostet am Donnerstag, 6. September 2018, 17:26 Uhr

CDU in der Stadt Oldenburg

Auf den Punkt."Die Migration ist die ,Mutter aller Probleme'? Mieten, Rente, Bildung, Pflege - das sind die Probleme, die die Menschen in unserem Land wirklich bewegen. Dafür nun einen Sündenbock zu suchen ist zu kurz gedacht, Herr #Seehofer!", sagt unser Fraktionschef Dirk Toepffer. ... Zeige mehrZeige weniger

Auf den Punkt.

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Sündenbock?

Wen interessiert es, wer die Mutter, der Vater, die Oma oder die Cousine zweiten Grades der Probleme ist? Was sollen immer diese ziellosen Diskussionen über Begrifflichkeiten? Das alles hilft doch den Menschen in unserem Land nicht weiter - ganz egal, ob es sich um Migranten oder Nicht-Migranten handelt. Es gibt die unterschiedlichsten Probleme und davon viel zu viele. Alle sind wichtig. Also packen wirs an!

👎

gepostet am Donnerstag, 30. August 2018, 08:51 Uhr

CDU in der Stadt Oldenburg

Anpacken für eine starke Wirtschaft und gute Jobs

Die CDU ist die Partei der Sozialen Marktwirtschaft. Von einer starken und wettbewerbsfähigen Wirtschaft profitieren alle. Heute haben wir in Deutschland rund 45 Millionen Erwerbstätige – ein Rekordwert. Eine florierende Wirtschaft sorgt für gute und sichere Arbeitsplätze, für stabile Einkommen und faire Löhne. Mit unserer Agenda für Deutschland arbeiten wir dafür, dass dies auch künftig so bleibt.

Die CDU regiert, die CDU liefert: In der Bundesregierung haben wir schon Vieles umgesetzt.

Wir beschleunigen den Breitbandausbau. Durch mehr Geld, neue Förderverfahren und weniger Bürokratie. Für schnelles Internet in Stadt und Land.
Mit dem neuen Digitalkabinett gibt es erstmals eine zentrale Koordinierungsrunde, in der alle digitalen Projekte und Vorhaben der Bundesregierung abgestimmt werden. Den digitalen Wandel erfolgreich zu gestalten, ist Voraussetzung für eine starke und wettbewerbsfähige Wirtschaft. Den Vorsitz des Digitalkabinettes hat das Bundeskanzleramt inne. Digitalisierung ist damit Chefsache.
Strukturwandel darf nicht gleichbedeutend sein mit Jobverlust und Wachstumsschwäche – ganz egal wo in Deutschland. Die Bundesregierung hat eine Kommission eingesetzt, die an Lösungen arbeitet, den Strukturwandel so zu gestalten, dass Wachstum und Beschäftigung in den betroffenen Regionen gestärkt werden. Wir folgen damit unserem Ziel der Vollbeschäftigung und der gleichwertigen Lebensverhältnisse.
Immer mehr Erwerbstätige und immer weniger Arbeitslose sind Ausdruck einer starken Wirtschaft – und das zahlt sich für die Menschen aus: Wir senken den Beitrag zur Arbeitslosenversicherung um mindestens 0,3 Prozentpunkte. Das ist eine spürbare Entlastung – sowohl für Unternehmen als auch für Arbeitnehmer. Insgesamt sollen die Sozialabgaben nicht über 40 Prozent steigen.
Eine gute Wirtschaftslage und hohe Beschäftigungszahlen führen auch zu einer positiven Entwicklung der Rente: Erst im Juli erhielten Rentnerinnen und Rentner eine deutliche Erhöhung ihrer Bezüge von über 3 Prozent. Das ist nur gerecht, denn wer sein ganzes Leben gearbeitet hat, soll im Alter davon leben können. Dennoch steht das Rentensystem insgesamt vor enormen Herausforderungen. Deshalb haben wir eine Rentenkommission eingesetzt, die Lösungen erarbeitet, um die Rente zukunftsfest zu machen und Altersarmut zu vermeiden.
Wir sorgen für Rekordinvestitionen in moderne und sichere Straßen. Mit der Ausweitung der LKW-Maut auf alle Bundesstraßen werden im Schnitt 7,2 Milliarden Euro pro Jahr eingenommen – rund 2,5 Milliarden mehr als bisher.
Die CDU weiß, worauf es ankommt. Deshalb packen wir auch weiterhin an.

Wir wollen die Chancen der Digitalisierung nutzen und unsere Industrie auf diesem Weg unterstützen („Industrie 4.0“) – von der Mikroelektronik bis zur Batteriezellfertigung.
Gerade im Mittelstand suchen Unternehmer händeringend nach Fachkräften. Der Mangel an Fachkräften hemmt das Wachstum. Deshalb soll kein Arbeitsplatz in Deutschland unbesetzt bleiben. Mit einem Fachkräfteeinwanderungsgesetz wollen wir die richtige Antwort auf den Fachkräftemangel geben.
Firmengründer gehen Risiken ein und schaffen neue Jobs. Dafür brauchen sie Freiräume, auch finanzielle. Deshalb werden wir neue Unternehmen unterstützen: Wir werden Gründer in den ersten beiden Jahren von der monatlichen Umsatzsteuer-Voranmeldung befreien. Und wir schaffen bessere Bedingungen für Wagniskapitel, damit neue Ideen auch finanzielle Unterstützer finden.
Unser Ziel ist Vollbeschäftigung: Um die Menschen fit für die Arbeitsplätze von morgen zu machen, werden wir Aus- und Weiterbildung weiter stärken. Wir wollen auf dem Arbeitsmarkt mehr Chancen für Neu- und Wiedereinstieg schaffen.
Wir ermöglichen Arbeitszeit nach Maß. Weil die Digitalisierung Arbeit in vielen Bereichen unabhängig von Zeit und Ort macht, wollen wir Experimentierräume für tarifgebundene Unternehmen schaffen. Dazu wollen wir Tariföffnungsklauseln einführen. So kann man die vereinbarte Arbeitszeit freier gestalten.
Als Exportnation sind wir auf einen freien und fairen Welthandel angewiesen. Gemeinsam mit unseren europäischen und internationalen Partnern wollen wir den freien Handel und seine Regeln stärken. Gleichzeitig treten wir unfairen Handelsschranken entschlossen entgegen.Die CDU packt an für Deutschland. Wir arbeiten dafür, dass Wohlstand und Sicherheit auch in Zukunft eine Heimat in Deutschland haben. Als Partei der Sozialen...
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gepostet am Mittwoch, 29. August 2018, 08:56 Uhr

CDU in der Stadt Oldenburg

+++ "HINTERLANDANBINDUNG SELBSTVERSTÄNDLICH IM BLICK!" +++
+++ Klare Aussage von Wirtschaftsminister Dr. Althusmann im Gespräch mit CDU Oldenburg-Stadt +++

Am vergangenen Donnerstag trafen sich im Niedersächsischen Landtag der CDU-Kreisvorsitzende und Ratsherr Christoph Baak und die Landtagsabgeordnete Dr. Esther Niewerth-Baumann MdL zu einem Gespräch mit dem Wirtschafts- und Verkehrsminister Dr. Bernd Althusmann. Thema des Gesprächstermins war der Ausbau des Jade-Weser-Ports und die damit einhergehende Hinterlandbindung.

„Wir haben seinerzeit bei der ersten Ausbaustufe eine weitsichtige Planung und Konzeption für eine gute Hinterlandanbindung vermisst. Dies darf bei einer geplanten zweiten Ausbaustufe nicht wieder passieren“, so Baak zum Anlass des Gespräches. Minister Dr. Althusmann konnte diese Bedenken mit einer klaren Aussage schnell ausräumen: „Selbstverständlich haben wir im Zusammenhang mit den Planungen für die zweite Ausbaustufe auch die Hinterlandanbindung über Straße und Schiene im Blick. Diese wird Bestandteil für jede Erweiterung des Jade-Weser-Ports sein“, bestätigte der Minister und CDU-Landesvorsitzende daraufhin.

Bis zum Jahr 2030 geht die Umschlagsprognose für den Jade-Weser-Port von insgesamt 3,4 Mio Standardcontainern mit umgeschlagenen Gütern aus. Davon werden laut Prognose 60 % über sogenannte „Feeder-Schiffe“, also kleinere Zubringer-Schiffe, abgewickelt werden, 20 % über die Straße und weitere 20 % über die Schiene.

Aufgrund des zunehmenden Güterverkehrs über die Schiene müsse bis dahin die zweite Ausbaustufe fertiggestellt sein, forderte Baak beim Gesprächstermin. „Die im letzten Bahnausschuss hinterfragte Zahl von 30 Zügen pro Tag gegenüber 77 prognostizierten Zügen im Planfeststellungsabschnitt 1 begründet das Ministerium mit deutlichen Rückgängen beim Kohle-Transport. Im Moment wartet das Ministerium zudem auf die neue Güterverkehrsprognose des Bundes. Mit dieser können wir dann die Zahlen für die Strecke Wilhelmshaven-Oldenburg aktualisieren“, so Baak weiter. „Ebenso beinhaltet die Prognose von 30 Zügen auch alle Güterzüge, die neben dem Jade-Weser-Port auch über die weiteren Wilhelmshavener Hafenanlagen Güter abwickeln und abtransportieren.“

Nach dem Gespräch sagte Minister Dr. Althusmann auf Einladung der Stadt Oldenburg einen Gegenbesuch zu. Sein Büro befinde sich dazu derzeit in Terminabstimmung. Im Rahmen des Besuches werde er sich auch zu einem Gespräch mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern zum Thema Bahn treffen können, versicherte der Minister abschließend.
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+++ HINTERLANDANBINDUNG SELBSTVERSTÄNDLICH IM BLICK! +++
+++ Klare Aussage von Wirtschaftsminister Dr. Althusmann im Gespräch mit CDU Oldenburg-Stadt +++
 
Am vergangenen Donnerstag trafen sich im Niedersächsischen Landtag der CDU-Kreisvorsitzende und Ratsherr Christoph Baak und die Landtagsabgeordnete Dr. Esther Niewerth-Baumann MdL zu einem Gespräch mit dem Wirtschafts- und Verkehrsminister Dr. Bernd Althusmann. Thema des Gesprächstermins war der Ausbau des Jade-Weser-Ports und die damit einhergehende Hinterlandbindung.

„Wir haben seinerzeit bei der ersten Ausbaustufe eine weitsichtige Planung und Konzeption für eine gute Hinterlandanbindung vermisst. Dies darf bei einer geplanten zweiten Ausbaustufe nicht wieder passieren“, so Baak zum Anlass des Gespräches. Minister Dr. Althusmann konnte diese Bedenken mit einer klaren Aussage schnell ausräumen: „Selbstverständlich haben wir im Zusammenhang mit den Planungen für die zweite Ausbaustufe auch die Hinterlandanbindung über Straße und Schiene im Blick. Diese wird Bestandteil für jede Erweiterung des Jade-Weser-Ports sein“, bestätigte der Minister und CDU-Landesvorsitzende daraufhin.

Bis zum Jahr 2030 geht die Umschlagsprognose für den Jade-Weser-Port von insgesamt 3,4 Mio Standardcontainern mit umgeschlagenen Gütern aus. Davon werden laut Prognose 60 % über sogenannte „Feeder-Schiffe“, also kleinere Zubringer-Schiffe, abgewickelt werden, 20 % über die Straße und weitere 20 % über die Schiene.

Aufgrund des zunehmenden Güterverkehrs über die Schiene müsse bis dahin die zweite Ausbaustufe fertiggestellt sein, forderte Baak beim Gesprächstermin. „Die im letzten Bahnausschuss hinterfragte Zahl von 30 Zügen pro Tag gegenüber 77 prognostizierten Zügen im Planfeststellungsabschnitt 1 begründet das Ministerium mit deutlichen Rückgängen beim Kohle-Transport. Im Moment wartet das Ministerium zudem auf die neue Güterverkehrsprognose des Bundes. Mit dieser können wir dann die Zahlen für die Strecke Wilhelmshaven-Oldenburg aktualisieren“, so Baak weiter. „Ebenso beinhaltet die Prognose von 30 Zügen auch alle Güterzüge, die neben dem Jade-Weser-Port auch über die weiteren Wilhelmshavener Hafenanlagen Güter abwickeln und abtransportieren.“

Nach dem Gespräch sagte Minister Dr. Althusmann auf Einladung der Stadt Oldenburg einen Gegenbesuch zu. Sein Büro befinde sich dazu derzeit in Terminabstimmung. Im Rahmen des Besuches werde er sich auch zu einem Gespräch mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern zum Thema Bahn treffen können, versicherte der Minister abschließend.

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Na dann ma to, Folgetermin gleich vereinbart?

gepostet am Dienstag, 21. August 2018, 16:01 Uhr

CDU in der Stadt Oldenburg

Auf geht‘s! #gigasachsen #nachvorneSo geht Masterplan auf Niedersächsisch: abgestimmt, durchdacht und trotzdem ein eindeutiger Paradigmenwechsel!

Bernd Althusmann hat heute den „Masterplan Digitalisierung“ vorgestellt:
- Insgesamt 1 Milliarde Euro für den Breitbandausbau!
- Gigabitland Niedersachsen ➡️ Bis 2025 gibt es 5G in ganz Niedersachsen!
- Keine Funklöcher mehr ➡️ Bis Ende 2019 gibt es ein engmaschiges Mobilfunknetz in Niedersachsen!
- Beschleunigte Genehmigungsverfahren, weniger Bürokratie ➡️ Volle Kraft voraus in die digitale Zukunft!

Wir sorgen dafür, dass die Lebensqualität aller Niedersachsen steigt und der Wirtschaftsstandort Niedersachsen gestärkt wird. Das ist CDU-Politik für unser Land!
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Auf geht‘s! #gigasachsen #nachvorne

gepostet am Sonntag, 19. August 2018, 22:26 Uhr

CDU in der Stadt Oldenburg

Unsere 4. Politische Ausfahrt mit dem Motorrad 🏍 war wieder einmal großartig! Bei optimalem Biker-Wetter führte uns der Weg zum Wolfcenter Dörverden. Nach einer ausgiebigen Pause dann über die Dörfer zum Schuppen 1 nach Bremen -neben vielen Benzingesprächen kamen auch politische Themen nicht zu kurz. Wir freuen uns aufs nächste Jahr! #nachvorne #cduoldenburg #keepyourmotorrunning #biker #klassetruppe ... Zeige mehrZeige weniger

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"… Nach einer ausgiebigen Pause dann über die Dörfer zum Schuppen 1 nach Bremen -neben vielen Benzingesprächen kamen auch politische Themen nicht zu kurz. " Hoffentlich kam dabei auch illegaler Motorradlärm, unter dem zigtausende Anwohner leiden, zur Sprache - die die Kulisse bilden bei der Ausfahrt "über die Dörfer"!

gepostet am Freitag, 17. August 2018, 09:00 Uhr

CDU in der Stadt Oldenburg

Unser Kommunalwahlthema 2016, jetzt in Hannover in der Diskussion... wer lange klopft, dem wird auch aufgetan!Die Straßenausbaubeiträge sorgen immer wieder für Ärger bei betroffenen Bürgern. Unser Generalsekretär Kai Seefried findet: „Die Summen, die häufig im vier- bis fünfstelligen Bereich liegen, stellen für viele Bürgerinnen und Bürger eine enorme finanzielle Belastung dar und werden vielfach als ungerecht empfunden.“
Gleichzeitig leiden die Straßen in Niedersachsen unter der Situation, weil Kommunen oft den verständlichen Zorn der betroffenen Anwohner fürchten.
„Daher wollen wir über Alternativen diskutieren und haben das Ziel, die Straßenausbaubeiträge abzuschaffen“, so Seefried.
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Unser Kommunalwahlthema 2016, jetzt in Hannover in der Diskussion... wer lange klopft, dem wird auch aufgetan!

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Diskussion bei der CDU, bereits Beschlusslage bei der FDP 😉 Aber gutes und wichtiges Thema, wir freuen uns auf Verbündete 🙂

gepostet am Mittwoch, 15. August 2018, 12:35 Uhr

CDU in der Stadt Oldenburg

+++ CDU OLDENBURG WÄHLT NEUEN KREISVORSITZ +++ CHRISTOPH BAAK MIT 95 % ZUSTIMMUNG INS AMT GEWÄHLT +++

Auf dem gestrigen Kreisparteitag der CDU Oldenburg-Stadt im Etzhorner Krug wurde Christoph Baak mit 95% der Stimmen zum neuen Kreisvorsitzenden gewählt. "Ich danke allen Abstimmenden für Ihr Vertrauen und bedanke mich bei unserem bisherigen Kreisvorsitzenden Michael Eggers für seine hervorragende Arbeit", so der Ratsherr und neue Kreisvorsitzende Christoph Baak nach der Wahl.

In seiner Vorstellungsrede skizzierte Baak zuvor die wichtigsten kommenden Aufgaben des Kreisverbandes. Hierbei nannte er insbesondere die anstehende Kommunalwahl sowie die Oberbürgermeisterwahl als Schwerpunkte seiner Arbeit als neuer Kreisvorsitzender: „Wir werden uns jetzt mit vollem Einsatz auf die Suche nach einer Kandidatin oder einem Kandidaten für das Amt der Oberbürgermeisterin bzw. des Oberbürgermeisters machen. Unsere Aufgabe ist, jemanden zu finden, die oder der ein klares CDU-Profil mitbringt und mit einem ausgefeilten Konzept mit konkreten Ideen die Zukunft Oldenburgs gestalten kann“, so Baak. „Bei der Kommunalwahl wird die CDU für ein noch besseres Ergebnis kämpfen, weil vernünftige und kluge Politik für die Oldenburgerinnen und Oldenburger nur mit der CDU möglich ist.“

Als Gastredner haben der Bundestagsabgeordnete Stephan Albani MdB und die stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Mareike Wulf MdL ihre Erfahrungen aus der Arbeit der GroKo auf Bundes- und Landesebene vorgetragen. Ebenso konnten sie mit aktuellen Themen die mehr als 70 Gäste im vollen Saal des Etzhorner Kruges begeistern.
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+++ CDU OLDENBURG WÄHLT NEUEN KREISVORSITZ +++ CHRISTOPH BAAK MIT 95 % ZUSTIMMUNG INS AMT GEWÄHLT +++

Auf dem gestrigen Kreisparteitag der CDU Oldenburg-Stadt im Etzhorner Krug wurde Christoph Baak mit 95% der Stimmen zum neuen Kreisvorsitzenden gewählt. Ich danke allen Abstimmenden für Ihr Vertrauen und bedanke mich bei unserem bisherigen Kreisvorsitzenden Michael Eggers für seine hervorragende Arbeit, so der Ratsherr und neue Kreisvorsitzende Christoph Baak nach der Wahl.

In seiner Vorstellungsrede skizzierte Baak zuvor die wichtigsten kommenden Aufgaben des Kreisverbandes. Hierbei nannte er insbesondere die anstehende Kommunalwahl sowie die Oberbürgermeisterwahl als Schwerpunkte seiner Arbeit als neuer Kreisvorsitzender: „Wir werden uns jetzt mit vollem Einsatz auf die Suche nach einer Kandidatin oder einem Kandidaten für das Amt der Oberbürgermeisterin bzw. des Oberbürgermeisters machen. Unsere Aufgabe ist, jemanden zu finden, die oder der ein klares CDU-Profil mitbringt und mit einem ausgefeilten Konzept mit konkreten Ideen die Zukunft Oldenburgs gestalten kann“, so Baak. „Bei der Kommunalwahl wird die CDU für ein noch besseres Ergebnis kämpfen, weil vernünftige und kluge Politik für die Oldenburgerinnen und Oldenburger nur mit der CDU möglich ist.“

Als Gastredner haben der Bundestagsabgeordnete Stephan Albani MdB und die stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Mareike Wulf MdL ihre Erfahrungen aus der Arbeit der GroKo auf Bundes- und Landesebene vorgetragen. Ebenso konnten sie mit aktuellen Themen die mehr als 70 Gäste im vollen Saal des Etzhorner Kruges begeistern.

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Herzlichen Glückwunsch Herr Baak!

Glückwunsch!

gepostet am Dienstag, 14. August 2018, 20:28 Uhr

CDU in der Stadt Oldenburg

+++ BREAKING NEWS +++

Christoph Baak mit 95% zum neuen CDU-Kreisvorsitzenden gewählt.

Bericht folgt.
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+++ BREAKING NEWS +++

Christoph Baak mit 95% zum neuen CDU-Kreisvorsitzenden gewählt.

Bericht folgt.

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...Glückwunsch lieber Cristoph zu Deiner Wahl! Möge Deine Wahl zu einem besseren Verständnis zwischen Kaufmannschaft und Stadtrat führen!!!

Herzliichen Glückwunsch, viel Erfolg und alles Gute wünscht der Kreisvorstand der CDU Wilhelmshaven

Herzlichen Glückwunsch 🎉, Kollege!

Tolle Sache! Glückwunsch und viel Gestaltungsfreiraum!

Auch von mir herzlichen Glückwunsch!

Herzlichen Glückwunsch!

Meinen herzlichen Glückwunsch 👍🏻🍾🎉

Herzlichen Glückwunsch!!

Gratulation!

Herzlichen Glückwunsch

Herzlichen Glückwunsch

Glückwunsch 🎉🍾🎈

Herzlichen Glückwunsch

Glückwunsch und Gottes Segen

Glückwunsch

Glückwunsch

Herzlichen Glückwunsch!

Herzlichen Glückwunsch 👏👏👏👏

Herzlichen Glückwunsch, Christoph!!!🎊

Herzlichen Glückwunsch! CDU Wilhelmshaven

(y)

Gab es einen Gegenkandidaten?🤔

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gepostet am Montag, 13. August 2018, 12:29 Uhr

CDU in der Stadt Oldenburg

+++ ZUHÖREN UND BETEILIGEN. Das ist CDU Politik für Oldenburg. +++

Zukunft der Bäder im Blick

Welche Bäder braucht die Stadt? Zu einem Erfahrungsaustausch über das Oldenburger Bäderstrategiekonzept hatte die CDU-Ratsfraktion die beratenden Mitglieder aus dem Sportausschuss zu einer Anhörung ins Olantis eingeladen.

Dabei äußerten die Experten ihre Meinung zu Standorten, Angeboten und künftigen Bedarfen bezüglich Wasserflächen, Bahnen und Schwimmzeiten.

„Wir als Fraktion haben wichtige Anregungen erhalten, die wir in die kommenden Beratungen mitnehmen werden“, lobte Petra Averbeck, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Vorsitzende des Sportausschusses, die fruchtbare und konstruktive Diskussion mit den Fachleuten.Zukunft der Bäder im Blick

Welche Bäder braucht die Stadt? Zu einem Erfahrungsaustausch über das Oldenburger Bäderstrategiekonzept hatte die CDU-Ratsfraktion die beratenden Mitglieder aus dem Sportausschuss zu einer Anhörung ins Olantis eingeladen.

Dabei äußerten die Experten ihre Meinung zu Standorten, Angeboten und künftigen Bedarfen bezüglich Wasserflächen, Bahnen und Schwimmzeiten. „Wir als Fraktion haben wichtige Anregungen erhalten, die wir in die kommenden Beratungen mitnehmen werden“, lobte Petra Averbeck, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Vorsitzende des Sportausschusses, die fruchtbare und konstruktive Diskussion mit den Fachleuten.
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+++ ZUHÖREN UND BETEILIGEN. Das ist CDU Politik für Oldenburg. +++

Zukunft der Bäder im Blick

Welche Bäder braucht die Stadt? Zu einem Erfahrungsaustausch über das Oldenburger Bäderstrategiekonzept hatte die CDU-Ratsfraktion die beratenden Mitglieder aus dem Sportausschuss zu einer Anhörung ins Olantis eingeladen.

Dabei äußerten die Experten ihre Meinung zu Standorten, Angeboten und künftigen Bedarfen bezüglich Wasserflächen, Bahnen und Schwimmzeiten.

„Wir als Fraktion haben wichtige Anregungen erhalten, die wir in die kommenden Beratungen mitnehmen werden“, lobte Petra Averbeck, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Vorsitzende des Sportausschusses, die fruchtbare und konstruktive Diskussion mit den Fachleuten.

gepostet am Samstag, 11. August 2018, 07:55 Uhr

CDU in der Stadt Oldenburg

Wir wünschen allen Erstklässlern einen tollen Einschulungstag. #einschulung #niedersachsen #nachvorne ... Zeige mehrZeige weniger

gepostet am Donnerstag, 9. August 2018, 07:40 Uhr

CDU in der Stadt Oldenburg

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern in #Niedersachsen einen erfolgreichen Start ins neue Schuljahr. #nachvorne ... Zeige mehrZeige weniger

gepostet am Mittwoch, 8. August 2018, 23:13 Uhr

CDU in der Stadt Oldenburg

Das Ist CDU-Familienpolitik! Es ist uns gelungen, die gesellschaftliche Mitte, unsere Familien in Niedersachsen, in einem bisher noch nie dagewesenen Umfang zu entlasten, ohne zeitgleich unsere Kreise, Städte und Gemeinden zu belasten!

Infos erhalten Sie hier: cdu-niedersachsen.de/kita-und-krippe/

#beitragsfrei #neueskitagesetz #nachvorne
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gepostet am Dienstag, 7. August 2018, 15:28 Uhr

CDU in der Stadt Oldenburg

Auch in diesem Jahr findet die Politische Ausfahrt der CDU Stadt Oldenburg statt. Mit dem Motorrad werden wir unsere Region erkunden und wieder interessante Zwischenstopps einlegen. Die Teilnahme ist kostenlos, evtl Eintritte sowie Speisen und Getränke sind von den TeilnehmerInnen vor Ort zu zahlen.

Anmeldung: christoph.baak@cduplus.de
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gepostet am Sonntag, 5. August 2018, 21:19 Uhr

CDU in der Stadt Oldenburg

Unter der Beitragsfreiheit leidet nicht die Qualität in den Kindergärten. Hierfür wurden weitere Mittel zur Verfügung gestellt. Infos erhalten Sie hier:
cdu-niedersachsen.de/kita-und-krippe/
#beitragsfrei #neueskitagesetz #nachvorne
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gepostet am Donnerstag, 2. August 2018, 10:15 Uhr

CDU in der Stadt Oldenburg

Das Ist CDU-Familienpolitik! Es ist uns gelungen, die gesellschaftliche Mitte, unsere Familien in Niedersachsen, in einem bisher noch nie dagewesenen Umfang zu entlasten, ohne zeitgleich unsere Kreise, Städte und Gemeinden zu belasten!
cdu-niedersachsen.de/kita-und-krippe/
#beitragsfrei #neueskitagesetz #nachvorne
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