Michael Eggers

Herzlich Willkommen beim CDU-Kreisverband Oldenburg-Stadt!

Die Mitglieder des Kreisvorstandes, der Stadtbezirke und der Vereinigungen arbeiten alle ehrenamtlich und engagieren sich für unsere Stadt und unsere Gesellschaft.

Wenn Sie politisch interessiert sind und auch mitgestalten wollen, dann sprechen Sie mich gerne an oder schicken Sie mir eine Mail an:
eggers@cdu-oldenburg.de

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Lieben Gruß

Ihr

Michael Eggers

CDU-Kreisvorsitzender



Meike Beneke ist neue Kreisvorsitzende der CDA in der Stadt Oldenburg

Auf der gestrigen Jahreshauptversammlung wurde Meike Beneke einstimmig zur neuen Kreisvorsitzenden der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft in der Stadt Oldenburg gewählt worden. Sie löst Michael Eggers ab, der nicht wieder für das Amt kandidierte.

Die CDA ist der sozialpolitische Flügel der CDU und vertritt die Interessen der Arbeitnehmer innerhalb der CDU.

Zur Stellvertreterin wählte die Versammlung Tankut Braune-Ahlhorn.

Zu Beisitzern wurden Helmut Domsky, Ute Puls, Klaus Raschke und Burkhard Willich gewählt.


 
13.05.2016
CDU KRITISIERT OB KROGMANN
Kommunikationspolitik ist absolut mangelhaft

Der Kreisvorsitzende der CDU Oldenburg-Stadt, Michael Eggers, kritisiert den Umgang von Oberbürgermeister Krogmann mit den Gremien des Rates der Stadt Oldenburg. „Die Kommunikationspolitik des Oberbürgermeisters mit der Politik ist absolut mangelhaft“, sagte Eggers am Freitag. Dies gelte insbesondere bei Projekten, die einer Entscheidung des Rates unterlägen.

Deutlich werde dies wieder einmal an der aktuellen Diskussion um den geplanten Neubau der Jugendherberge gegenüber der EWE-Arena. „Abseits einer inhaltlichen Bewertung kann es nicht sein, dass OB Krogmann gegenüber der GSG und Vertretern des DJH konkrete Standortzusagen macht, ohne die zuständigen Ratsausschüsse im Vorfeld zu beteiligen“, so Eggers weiter.

Auch bei den Themen Ostmann-Ansiedlung, Ankauf der Horst-Janssen-Sammlung und einem drittligatauglichen Fußballstadion habe der OB ähnlich agiert. „Diese Vorgehensweise zeigt immer wieder den schlechten Stil von Herrn Krogmann. Er stellt die Politik in Gutsherrenart vor vollendete Tatsachen und setzt dann darauf, dass seine eigenmächtigen Versprechungen nur noch abgenickt werden“, meint Eggers. Im Falle von Ablehnungen läge der „Schwarze Peter“ dann bei der Politik.

Von einem neuen Miteinander, wie von Krogmann im OB-Wahlkampf vielfach angekündigt, könne leider keine Rede sein.


20.04.2016
CDU-KREISVERBAND FORDERT ELEKTROBUSSE FÜR VWG
Weniger Schadstoffe und Lärm - mehr Lebensqualität

Der CDU-Kreisverband setzt sich gemeinsam mit der CDU-Fraktion und den Freien Wählern im Stadtrat für ein Pilotprojekt zum Einsatz von Elektrobussen in Oldenburg ein.

„Elektrobusse sind — im Gegensatz zu herkömmlichen Bussen und auch Erdgasbussen – lokal emissionsfrei. Zudem sind sie leise und leisten damit einen erheblichen Beitrag zu mehr Lebensqualität in unserer Stadt“, so der CDU-Kreisvorsitzende Michael Eggers. „Mir ist durchaus bewusst, dass die Technik ohne Förderung weder wirtschaftlich, noch serienreif ist. Wir sind jedoch der Auffassung, dass Oldenburg hier ganz bewusst ein Signal setzen sollte, um damit auch dem einzelnen Bürger der Stadt die Elektromobilität näher zu bringen. Desweiteren können die Mehrkosten durch Förderprogramme abgedeckt werden. So sind für den Kauf der Busse und für die entsprechende Infrastruktur Förderungen von bis zu 40 Prozent möglich“, so Eggers weiter.

Die CDU-Fraktion hat die Verwaltung in einem entsprechenden Antrag beauftragt, ein Konzept zur Einführung von Elektrobussen im Liniennetz der VWG zu erarbeiten. Es soll gewährleisten, dass diese Busse bei notwendigen Ersatzbeschaffungen den Vorzug erhalten. Auf diese Weise könne der Fuhrpark im Laufe der Jahre kontinuierlich umgestellt werden.

In Hannover, Braunschweig und Münster sind bereits Elektrobusse im Linienverkehr im Einsatz. Osnabrück stellt bis 2018 eine komplette Linie entsprechend um und will langfristig den gesamten öffentlichen Personennahverkehr mit Elektrobussen betreiben.

„Wir wollen, dass die Stadtverwaltung und die VWG sowohl bei der Lärmreduzierung, als auch bei der Verbesserung der Luftqualität ein Vorbild für die Bürger sind. Darum ist es uns sehr wichtig, dass die VWG hier eine Pionierrolle einnimmt“, so der Fraktionsvorsitzende Olaf Klaukien. „Elektrobusse, die für die Bürger sichtbar und Teil ihres Alltags sind, erhöhen zudem die gesellschaftliche Akzeptanz für alternative Antriebe und Kraftstoffe. Durch den Einsatz von Elektrobussen können Stadt und VWG einen Beitrag zum Klimaschutz und zur Verbesserung der viel diskutierten Luftqualität in der Innenstadt leisten.“


13.04.2016
FREIES UND KOSTENLOSES WLAN IN UND VOR ÖFFENTLICHEN GEBÄUDEN
Wichtiges Infrastrukturprojekt auf den Weg gebracht

Der CDU-Kreisverband begrüßt und unterstützt den Antrag der CDU-Fraktion und der FW-BFO für ein freies und kostenloses WLAN in und vor den öffentlichen Gebäuden der Stadt Oldenburg.

Die Stadtverwaltung wird in dem Antrag beauftragt ein Konzept für die Umsetzung zu erarbeiten.

„Der mobile Zugriff auf das Internet ist für die meisten Menschen heutzutage selbstverständlich. Daher bedeutet es eine enorme Erleichterung für die Nutzerinnen und Nutzer, wenn in städtischen Einrichtungen, wie Bibliotheken,Bürgerämtern oder Stadtteiltreffs ein kostenloses WLAN-Angebot vorgehalten werden würde“, begründet die stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Dr. Esther Niewerth-Baumann.

„Freies und kostenloses WLAN in und vor öffentlichen Gebäuden ist für die CDU ein wichtiges Infrastrukturprojekt. Dies wäre nicht nur ein fantastischer Service für alle Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt, sondern auch für alle Gäste. Ich sehe insbesondere auch einen deutlichen Mehrwert für die Gastronomen und Einzelhändler der Innenstadt. Die Finanzierung könnte über Werbung auf der Startseite erfolgen. Wir warten hier jedoch zunächst das Konzept der Stadtverwaltung ab, “ freut sich der CDU-Kreisvorsitzende Michael Eggers.


12.04.2016
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Forderung nach Wanderweg zwischen Drielaker See und Tweelbäker See
CDU-Mitte-Süd will Lebens- und Wohnqualität in Osternburg und Drielake verbessern

Der CDU-Stadtbezirk Mitte-Süd setzt sich für eine Fuß- und Radwegeverbindung zwischen dem Drielaker See und dem Tweelbäker See ein, um die beiden Naherholungsgebiete sinnvoll miteinander zu verbinden. Die CDU-Fraktion hat einen entsprechenden Antrag für den Verkehrsausschuss am 18. April gestellt.

„Mit dieser Maßnahme wollen wir die Lebens- und Wohnqualität in den Stadtteilen Osternburg und Drielake verbessern und eine Verbindung zwischen den beiden Naherholungsgebieten schaffen“, erklärt der CDU- Stadtbezirksvorsitzende Christoph Baak.

„Aktuell gibt es nur eine Verbindung über den wenig beschaulichen Weg entlang der Holler Landstraße oder über den Sandweg. Dieser verfügt jedoch weder über Bürgersteige noch über einen Fahrradweg“, ergänzt Vorstandsmitglied Dennis Deitermann.

Die genaue Führung dieses Weges soll von kompetenten Fachplanern erarbeitet werden. Gleichwohl wurde angeregt, größtenteils bestehende Wege für den Wanderweg zu nutzen. So könnte man das östliche Ende des Hemmelsbäker Kanalwegs bis an den Hemmelsbäker Kanal ausbauen. Den Hemmelsbäker Kanal mit einer Brücke zum Deich auf der nördlichen Seite queren. Nach einer – gedachten – Querung des Hemmelsbäker Kanals dauert es nicht lange, bis man wieder auf bereits ausgebaute Wege gelangt.


27.05.2016
Familienpolitik als Lebensverlaufspolitik zu begreifen ? das war Gegenstand der Diskussionen im Bundesfachausschuss ?Familie, Senioren, Frauen und Jugend?. Unter der Leitung der Vorsitzenden Annette Widmann-Mauz sprachen die Mitglieder mit Professor Hans Bertram, Soziologe, der sich wissenschaftlich mit Familienpolitik befasst. Außerdem setzen sich künftig Arbeitsgruppen des Bundesfachausschusses auseinander mit der ökonomischen Situation von Familien, dem Zusammenleben der Generationen und dem Thema Digitalisierung.
27.05.2016
?Seht, da ist der Mensch? ? das ist das Leitwort des 100. Katholikentags. Noch bis Sonntag finden sich in Leipzig Zehntausende Katholiken ein, um bei mehr als 1.000 Veranstaltungen zu beten, zu singen, zu feiern und zu diskutieren. Denn der Katholikentag, zu dem sich katholische Laien im Jahr 1848 erstmals trafen, ist nicht allein ein Glaubensfest. Vielmehr geht es von jeher um die Auseinandersetzung mit Kirche, Gesellschaft und Politik. CDU-Generalsekretär Peter Tauber ist einen ganzen Tag lang über die Kirchenmeile gegangen und begegnete dort Menschen und diskutierte mit ihnen...
13.05.2016
Algerien, Marokko und Tunesien sollen asylrechtlich als sichere Herkunftsstaaten eingestuft werden. Bundesinnenminister Thomas de Maizière erläutert im Deutschen Bundestag die Hintergründe des Gesetzes.