| Eine professionelle Fortführung der Wissenschaftsentwicklung ist für die Stadt unverzichtbar |
| Sonntag, 28. Februar 2010 | |
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SPD kürzt mehr als die entsprechende Stelle kostet – Knüppel zwischen die Beine des OB Deutliche Kritik hat der Oldenburger CDU-Kreisvorsitzende Olaf Klaukien an der seitens der SPD geplanten Kürzung im Haushaltsansatz der Stabsstelle Wissenschaftsentwicklung geübt. „Gerade nach dem erfolgreichen Jahr als Stadt der Wissenschaft ist eine professionelle Fortführung der Wissenschaftsentwicklung unverzichtbar,“ sagte der CDU-Chef, „der Haushaltsansatz muss daher in voller Höhe erhalten bleiben.“ Die SPD wolle zudem mehr als die entsprechende Stelle koste kürzen. „Das vergangene Jahr als Stadt der Wissenschaft hat der Stadt Oldenburg, vor allem Wissenschaft und Wirtschaft, einen wichtigen Schub für die Entwicklung in den kommenden Jahren gegeben,“ erläuterte Olaf Klaukien. Diesen Schub gelte es auch seitens der Stadt Oldenburg weiter zu begleiten. Die geplante Kürzung sei daher entschieden abzulehnen. Als Einzelkämpfer, welcher Wissenschaftsreferent Rainer Lisowski nur in seinen Anfangszeiten bei der Stadt Oldenburg war, werde die professionelle Fortführung der Wissenschaftsentwicklung problematisch, sagte Klaukien. Zudem wolle die SPD 18.000 € mehr kürzen als die Stelle koste. „Dies ist unredlich und zeigt“, meinte Klaukien, „dass es der SPD-Fraktion nicht um die Sache geht.“ Man wolle vielmehr wieder einmal mehr dem Oberbürgermeister Knüppel zwischen die Beine werfen. Dies zeige sich auch dadurch, dass die SPD mit dem Bereichen Pressebüro, Wissenschaftsentwicklung und OTM fast ausschließlich im Dezernat des OB kürze. |